Hamburg Museal

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Hamburg - Luftbild

Hamburg ist eine der beliebtesten Städte für Klassenfahrten in Deutschland. Hier gibt es so viel zu entdecken und zu erleben – Musicalbesuch, Hafenrundfahrt, Speicherstadt, Miniaturwunderwelt, Fischmarkt, Rathaus, die moderne Architektur der HafenCity und tolle Museen.

Im Spicy’s Gewürzmuseum in der Speicherstadt z.B. kann man auf ca. 350 qm in die Welt der exotischen Gewürze eintauchen. Weit über 900 Exponate aus fünf Jahrhunderten werden den Besuchern präsentiert. Anfassen, Riechen und Probieren ist hier Pflicht, ein Museum für alle Sinne also.

Ein Erlebnis der ganz besonderen Art ist das PANOPTIKUM – Deutschlands größtes und ältestes Wachsfigurenkabinett. Gegründet 1879, zeigt das Kabinett inzwischen über 120 Figuren. Hier findet sich manch Idol, Figuren von historischen Persönlichkeiten, bekannten Musikern oder aktuellen Politikern, z.B. die Beatles, Harry Potter oder ganz neu, das Wachs-Ebenbild von Dr. Vitali Klitschko. mehr


Interaktive Landkarte von Großbritannien

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Loch Ness, Stonehenge oder der Geburtsort von Shakespeare – der kundige Englischlehrer weiß natürlich, wo das ist. Aber haben Sie schonmal gehört, wie sich der schotische Dialekt anhört – oder wussten Sie, dass man im Norden von Großbritannien Delfine beobachten kann?

Der Englischkurs-Spezialist Englishtown hat dafür eine interaktive Landkarte von Großbritannien zusammengestellt, in der Sie sich Anregungen für die nächste Klassenfahrt nach London oder Schottland holen können: klicken Sie doch mal rein:


„Diamonds are forever“ – Antwerpen, die prachtvolle Diamantenstadt

Der Marktplatz in Antwerpen vor dem Rathaus

Diamanten und Antwerpen, das gehört einfach zusammen. Zu passend ist deshalb das Wortspiel „Diamantwerpen“. Die zweitgrößte Stadt Belgiens gilt als eine der weltweit bedeutendsten Diamantenhandelsplätze. Dies bestätigt sich bei einem Gang durch das schillernde Diamantenviertel. Hier erleben Sie die volle Pracht und Anziehungskraft der funkelnden Edelsteine. Die zahlreichen Schmuckgeschäfte und Juweliere verleihen diesem Stadtteil einen luxuriösen Hauch. Zudem findet man hier die älteste und größte Diamantenbörse Antwerpens.

Es sind aber nicht nur die Edelsteine, die Antwerpen zu dem machen, was es ist. Kunst, Kultur, historisches Erbe, Lifestyle & Mode und ein moderner Seehafen – all das vereint die flämische Metropole in sich.

Gerade der Seehafen ist ein weiteres Markenzeichen. Er zählt gemessen am Ladungsaufkommen zu den größten Häfen Europas und der Welt. Doch warum besitzt eine Stadt, die nicht direkt am Meer liegt so eine gigantische und bedeutende Hafenanlage? Die Antwort ist nicht kompliziert. Begünstigt durch die Lage an der breiten und ausgedehnten Trichtermündung des Flusses Schelde, ist ein schiffbarer Meerzugang gegeben. Dazu kommt die vorteilhafte Lage auf dem europäischen Kontinent. Relativ kurze Transportwege zu Metropolregionen wie z. B. Vlaamse Ruit (u. a. Brüssel, Gent, Mechelen) oder dem Rhein-Ruhr-Gebiet machen Antwerpens Hafen unverzichtbar. Eine Hafenrundfahrt ist eine hervorragende Möglichkeit sich von dem Ausmaß dessen zu überzeugen. mehr


Klischees, die durchaus erfüllt werden…

… findet man in der niederländischen Provinz Südholland zuhauf: blühende Tulpenfelder, Käse, Holzschuhe, Windmühlen, Deiche und Polder, Grachten, Delfter Porzellan…

Scheveningener Strandpromenade

Im Frühjahr empfiehlt sich eine Fahrradtour durch die Tulpenfelder rings um den Keukenhof. Im Sommer laden die wunderbaren Sandstrände von Katwijk, Noordwijk oder Scheveningen ein. Gouda, die Stadt, die dem bekannten Käse seinen Namen gab, obwohl er nicht hier, sondern im Umland hegestellt wird, lädt im Sommer donnerstags zum Käsemarkt ein. Ganzjährig sind natürlich Rotterdam, Delft und Den Haag Besuchermagneten.

Rotterdam z. B. hat so viel Unterhaltsames, Spannendes und Schönes zu bieten… Sie ist coole Hafenstadt, mit dem größten Seehafen Europas, angesagte Ausgehstadt mit tollen Clubs, Restaurants, Kneipen und Cafés, schicke Einkaufsstadt, hippe Künstlerstadt und vor allem Architekturstadt. Im Zweiten Weltkrieg fast vollständig zerstört und modern wieder entstanden, erfindet sich die Stadt ständig neu. Modernisieren ist an der Tagesordnung und die Skyline wird geprägt von in den Himmel wachsenden Wolkenkratzern.

Rotterdam - Erasmusbrücke

Die Erasmusbrücke in Rotterdam

Der große Zoologische Garten mit eindrucksvollem Aquarium, zahlreiche Galerien und Museen, wie die Kunsthal Rotterdam mit wechselnden Ausstellungen, das Museum Boijmans van Beuningen, das Nederlands Architectuurinstituut mit Ausstellungen zur niederländischen und internationalen Architektur, das Völkerkundemuseum oder das Maritiem Museum, ziehen die Besucher in ihren Bann.

Delft und Den Haag dagegen entsprechen mit Grachten und prunkvollen Patrizierhäusern eher dem Klischee einer typischen altholländischen Stadt. Delft ist eine der ältesten Städte Hollands. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören neben den beeindruckenden Bauwerken des Stadtzentrums, auch das Vermeer-Zentrum, die Hofjes (kleine Wohnanlagen) oder das berühmte Delfter Porzellan.

Blick auf den Binnenhof in Den Haag

Den Haag überwältigt mit einer Fülle an prunkvollen Villen, Palästen und Wohnhäusern, Baudenkmäler und Museen: z. B. dem Palais Noordeinde – Regierungssitz der Königin, die Kloosterkerk (Klosterkirche) – die älteste Kirche Den Haags, das Gemeentemuseum oder das Mauritshuis – eine der wichtigsten Gemäldegalerien der Welt mit Werken holländischer und flämischer Maler des 15. bis 18. Jahrhunderts, wie Rembrandt und Jan Vermeer oder Panorama Mesdag – das älteste, 1881 vom Haager Maler Hendrik Willem Mesdag geschaffene, noch an seinem Entstehungsort befindliche Cyclorama (Rundum-Bild) der Welt.
Die größte touristische Attraktion der Stadt, ja der Niederlande, ist jedoch der Miniaturpark Madurodam. Hinfahren und erleben, kann man da nur sagen.


Der Dom St. Petri in Bautzen: katholisch & evangelisch zugleich

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Bautzen: das Rathaus mit dem Dom im Hintergrund

Der Dom St. Petri zu Bautzen ist eine der ältesten und größten Simultankirchen Deutschlands. Als Simultankirche wurde der Dom nachweislich seit 1524 genutzt: die Sakristei und Orgelempore waren evangelisch – der Chor und die erste Empore unter katholischer Führung.

Insgesamt gibt es noch 64 andere solcher simultan genutzter Kirchen in Deutschland. Die meisten stehen in Rheinland-Pfalz (29), dicht gefolgt von Bayern (19). Baden-Württemberg und Niedersachsen können jeweils vier Simultankirchen vorweisen. In Nordrhein-Westfalen gibt es drei, in Hessen und in Sachsen-Anhalt jeweils zwei sowie eine im Saarland.

Baugeschichte des Domes

Bereits um das Jahr 1000 ließ Graf Eido von Rochlitz an der Stelle des heutigen Domes eine erste Pfarrkirche für die deutsche Burgbesatzung errichten. Nach 1213 folgte die Gründung des Kollegiatstiftes St. Petri und im Jahr 1221 wurden der Chor des Baus und die Petrikirche als Stadt- und Stiftskirche eingeweiht. Erst 1430 erhielt der Dom seine heutige Gestalt. 1456/63 wurde der spätgotische Hallenbau um ein südlich gelegenes Schiff erweitert. Nach dem großen Stadtbrand von 1634 wurde das Innere im barocken Stil gestaltet, 1664 wurde der Turm mit einer Barockhaube versehen. mehr


Normandie – eine der schönsten historischen Provinzen Frankreichs

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Französischer Käse aus der Normandie

Schlemmen wie Gott in Frankreich. Die Normandie hat eine exzellente Küche, sie ist vor allem für ihre drei großen C’s bekannt. Das sind Camembert, Calvados und Cidre. Natürlich gibt es noch weitere Köstlichkeiten, so zum Beispiel den Crêpe Normande, mit Zucker und Sahne sowie eventuell mit Apfelringen bedeckte Crêpes, welche mit Calvados am Tisch flambiert werden.
Genießen Sie die einzigartige Landschaft der Normandie, wo auch die einzigartige Schule des Impressionismus entstanden ist.
Hier können Sie an jeder Ecke Geschichte entdecken, von Wilhelm dem Eroberer über die Nationalheilige Jeanne d’Arc und den Wikingeranführer Rollo. mehr