British Museum – Museum der Superlative!

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Das British Museum lockt jährlich ca. 6 Millionen Besucher an und zählt zu den Top-Attraktionen Londons und den größten Museen der Welt! Es beherbergt Ausstellungen mit Exponaten von allen Kontinenten, zur Kultur- und Kunstgeschichte der Menschheit aus prähistorischen Zeiten bis hin zur Gegenwart. In diesem Jahr wird das Museum ganze 250 Jahre alt und blickt auf eine erfolgreiche Vergangenheit zurück. Nach der Gründung 1753 und der Eröffnung für die Öffentlichkeit 1759 erweiterte man stets akribisch die Ausstellungen und schuf neue Themenbereiche. So begleitete das Museum schnell ein chronischer Platzmangel, welcher dazu führte, dass Mitte des 19. Jahrhunderts das gewaltige und charakteristische Gebäude errichtet wurde, in welchem es noch heute beheimatet ist. Schon die klassizistische Fassade des Eingangsbereichs, geschmückt von riesigen ionischen Säulen, fasziniert. Dazu macht der weitläufige und überdachte Innenhof mit seiner Kuppel das British Museum zu einem Unikat.

Der Innenhof des British Museums mit der einzigartigen Kuppel.

Must-Sees

Die „must-sees“ sind die Sektionen altes Ägypten, antikes Rom und Griechenland sowie Asien. Sehen Sie den Rosetta Stone, der Stein dessen Inschriften als Basis zur Übersetzung ägyptischer Hieroglyphen dienten, echte Mumien oder eindrucksvolle Skulpturen von Pharaonen im ägyptischen Teil. Antike Götterstatuen aus Athen und die äußerst wertvolle Portlandvase finden Sie in der römisch-griechischen Ausstellung. Der Bereich Asien bietet vor allem Handwerkskunst, wie z. B. filigrane Jadeskulpturen oder Porzellan und Keramik aus China. Natürlich finden sich auch andere unerwartete und verblüffende Exponate. Haben Sie denn schon mal eine dieser charakteristischen Statuen der Osterinseln, genannt Moai, live gesehen? Nein? Sie werden nicht schlecht staunen wenn Sie dieser über zwei Meter hohen Statue gegenüberstehen. Stets erwarten den Besucher neue Überraschungen. mehr


Rimini – das Haus des Chirurgen

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Rimini – heutzutage hauptsächlich als Badeort bekannt – besitzt auch noch eine ganz andere Seite. So wurde die Stadt bereits 268 v. Chr. gegründet und kann deswegen auf eine bewegte, von den alten Römern geprägte Geschichte zurückblicken. 1989 stieß man bei städtischen Umbauarbeiten unerwarteterweise auf einen Mamorfußboden. Archäologen übernahmen das Gebiet und entdeckten unter der Piazza Ferrari die historischen Überreste eines Hauses aus dem 2. Jahrhundert.

Der Fund war unglaublich! Man fand über 150 verschiedene Instrumente, die chirurgischen, pharmakologischen und therapeutischen Zwecken dienten und stellte fest, dass das Haus nicht nur über einen Wohnbereich, sondern sogar über Räume für den Empfang, die Untersuchung und Heilung von Patienten verfügte. Durch die Untersuchung der Fundstücke konnten die Archäologen zweifelsfrei feststellen, dass hier ein Arzt aus Griechenland praktiziert haben muss! Dass die gefundenen Instrumente vor allen Dingen bei Knochentraumata und Wunden Verwendung fanden, lässt vermuten, dass es sich um einen Militärarzt gehandelt hat. mehr


Das Elsass entdecken…

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Idyllische Dörfer mit malerischen, jahrhundertealten Fachwerkhäusern, deftige Sauerkrautgerichte und Elsässer Flammkuchen, Hänge voller Weinreben, sanfte Flüsse, lebendige Städte, Strasbourg – Sitz des Europäischen Parlaments, mit seiner wunderschöner Altstadt und modernem, europäischen Flair, über 400 Burgen und Burgruinen, 250 Museen und Sammlungen, die die wechselvolle Geschichte und reiche Tradition des Elsass enthüllen, das Écomusée d’Alsace – größtes Freilichtmuseum Frankreichs, die Vogesen als Wander- und Skiparadies, traditionelle Bierbraukunst, das größte und beeindruckendste Automuseum der Welt in Mulhouse … und noch viel mehr, gibt es im Elsass zu entdecken.

Das Elsass ist mit einer Nord-Süd-Ausdehnung von 190 Kilometern und einer West-Ost-Ausdehnung von nur 50 Kilometern die flächenmäßig kleinste Region Frankreichs, die aber landschaftlich, historisch, kulturell, sportlich und kulinarisch ungeheuer viel zu bieten hat. Für viele junge Gruppen ist deshalb das Elsass ein lohnendes und sehr beliebtes Ziel für Klassen- und Kursfahrten. Schulfahrt.de hat dazu sehr attraktive Reisen und Programbausteine im Angebot auch und gerade für Gruppen, die im Elsass nicht nur die Idylle, sondern auch Sport und Abenteuer suchen.

Collection Schlumpf - größtes Automobilmuseum der Welt

Die Rheinebene zwischen Vogesen und Rhein bietet mit einem sehr gut ausgebauten Radwegenetz oder einer Kanutour auf einem der Flüsse der Region sportlich ambitionierten Gruppen hervorragende Möglichkeiten, z.B. entlang der Hopfen- und Weißkohlfelder (das Elsass hat lange Bierbrautraditionen und ist europäische Hochburg des Sauerkrauts), die wunderschönen Dörfer, Städte und Sehenswürdigkeiten zu entdecken. Interessantes und Wissenswertes zum Weinbau erfährt man auf einer Wanderung durch die Weinberge. Dahinter laden die Vogesen zum Wandern und Klettern und im Winter zum Skifahren ein. Der Grand Ballon, mit 1424 Metern der höchste Berg des Mittelgebirges, lockt mit einer weiten Aussicht über die Rheineben bis hin zum Schwarzwald. Ein gut ausgeschildertes Wanderwegenetz bietet Möglichkeiten für schöne Wanderungen für jeden Anspruch und Schwierigkeitsgrad. Das Erlebnisschwimmbad Nautiland lädt nach einem Bummel durch Haguenau, der viertgrößten Stadt des Elsass und einem Besuch im historischen Museum, in dem man etwas über Land und Leute erfährt, zum Schwimmen und/oder Entspannen ein. Und der Ferienpark Rhein – unserer Ausgangspunkt für Klassenfahrten in das Elsass – punktet sowieso mit einem großen Sportangebot und schönen Bungalows. Also auf, das Elsass entdecken.


Josef Gočár und der tschechische Kubismus

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Prag ist ein Mekka für Architekturfreunde. Der Kubismus in Prag ist wenig bekannt und doch finden sich mitten in der historischen Altstadt Prags weltweit einzigartige Beispiele der kubistischen Architektur.

Kubismus kennt man in erster Linie in der Malerei und eventuell noch in der Plastik, aber in der Architektur? Pablo Picasso und Georges Braque in Frankreich waren seine Protagonisten in der Malerei. Das war schließlich auch die Quelle der Inspiration für die jungen Prager Architekten um Pavel Janák, Josef Chochol, Josef Gočár und Vlatislav Hofmann. Entdecken kann man die ab 1910 entstandene ganz eigene Architekturrichtung des tschechischen Kubismus bei einer Klassenfahrt nach Prag. Sie zeichnet sich vor allem durch ihre geometrischen Grundformen, wie den Würfel und den Kristall aus.

Die Zeit des tschechischen Architekturkubismus währte zwischen 1910 und 1914 und damit nur sehr kurz und wurde durch den ausbrechenden 1. Weltkrieg jäh beendet. Aber er lebte nach dem Ende des Krieges im so genannten Rondokubismus fort. Der Rondokubismus war eine Reaktion auf den, mit der Gründung der Ersten Tschechoslowakischen Republik 1918 aufkommenden Ruf nach einer nationalen Kunst. In ihm werden einige Elemente des Kubismus mit bekannten Ornamenten aus der tschechischen Volks- und Bauernkunst kombiniert. Von (halb-)runden beziehungsweise zylindrischen Ornamenten erhielt der Rondokubismus seinen Namen. mehr


Auf den Spuren eines Weltbestsellers und Kinohits durch Rom

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Religiöse Verschwörungstheorien, kryptische Rätsel und blutige Grausamkeiten treiben den Rom-Besuchern ein schaurig-schönes Prickeln auf die Haut, wenn sie an die Stätten des Geschehens und/oder Grauens aus Dan Browns Bestseller Illuminati kommen und auf einem besonderen Standrundgang im Herzen Roms dem Pfad der Erleuchtung folgen.

In Buch und Film verfolgt der Harvard-Professor Robert Langdon einen geheimnisvollen Mörder, der im Auftrag der Illuminati, eines wiederauferstandenen uralten Geheimbundes, vier Kardinäle, aussichtsreiche Anwärter auf das Amt des Papstes, auf grausame Weise ermordet. Eine faszinierende Geschichte, eine fesselnde Story.

Die Engelsburg ist einer der Schauplätze, die im Roman eine Rolle spielen.

Die Schauplätze sind original. Seit Jahrhunderten pilgert jeder Rom-Besucher zum Pantheon, eines der besten erhaltenen antiken Bauwerke der Stadt, mit der größten historischen Kuppel der Welt und dem Grabmal Raffaels. Hier findet Langdon den Schlüssel zum Pfad der Erleuchtung dem er auf der Jagd nach dem Mörder folgen muss. Die Chigi-Kapelle in der Basilika Santa Maria del Popolo ist seine nächste Station. Dort entdeckt er den Leichnam des mit Erde erstickten Kardinals Ebner aus Deutschland. Eine Skulptur – Habakuk und der Engel von Bernini, weist Langdon durch den Fingerzeig des Engels, den Weg zum Obelisken auf dem Petersplatz. Auf dem prächtigen Platz vor der Peterskirche, findet Langdon am Fuße des ägyptischen Obelisken den erstochenen französischen Kardinal Lamassé. Eine unscheinbare, in den Boden eingelassene Marmorplakette dient als weiterer Wegweiser. Nächste Station ist die Kirche Santa Maria della Vittoria. In der Cornaro-Kapelle der Kirche starb ein weiterer Kardinal. Er wurde verbrannt. Wieder wird der weitere Weg von einer Skulptur Berninis, die Verzückung der heiligen Theresa, gewiesen. Auf der Piazza Navona, im Vierströmebrunnen, auch ein Werk Berninis, kann Langdon den Tod Kardinals Baggia nicht verhindern. Der Brunnen wird zum Schauplatz eines Kampfes zwischen Langdon und dem Mörder. Schließlich führt Langdons Weg zum nächsten Wahrzeichen Roms, der mächtigen Engelsburg. Hier findet er letztlich das Versteck der Illuminati.

Der Künstler, Bildhauer und Architekt Gian Lorenzo Bernini, schuf zahlreiche Bau- und Kunstwerke in Rom. Einige spielen im Roman eine bedeutende Rolle. Aber war er auch wirklich ein Anhänger der Geheimgesellschaft der Illuminati? Hat er tatsächlich als konspirativen Wegweiser auf dem Pfad der Erleuchtung eine geheime Botschaft in seinen Meisterwerken versteckt? Fiktion, Dichtung und Wahrheit liegen in dem Thriller dicht beieinander. Ob das Buch oder eine Stadtführung auf der Klasssenfahrt nach Rom – der Stoff ist und bleibt enorm spannend!


Wunderbares Barcelona und Spaniens „wilde Küste“

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Barcelona, katalanische Hauptstadt, zweitgrößte Stadt Spaniens und gern als Spaniens heimliche Hauptstadt bezeichnet sowie die Costa Brava – Spaniens „wilde Küste“, gehören zu den beliebtesten Klassenfahrtzielen. Besonders beliebt für Abschlussfahrten. Und ja, natürlich weil man hier gut feiern kann, aber eben auch eine wunderbare Stadt erleben, wunderschöne Strände und das Mittelmeer genießen, Kunst, Kultur, Architektur, Geschichte und Landschaft entdecken kann.

Die Casa Milà in Barcelona

Barcelona ist eine wunderbare, verzaubernde Stadt. Sie ist Schauplatz großer Literaten – Eduardo Mendoza begründet in seinem Roman Die Stadt der Wunder ihren Mythos und im Schatten des Windes lüftet Ruiz Zafón ihr Geheimnis. Sie ist Verwirklichungsort großer Architekten – Antoni Gaudi z. B. prägte mit seinen einzigartigen Bauwerken wie der Sagrada Familia, dem Wahrzeichen Barcelonas, der Casa Milà oder der Casa Batlló sowie dem Park Güell, wesentlich das Stadtbild. Im historischen Stadtkern, dem Barri Gòtic – dem Gotischen Viertel, finden sich beeindruckende architektonische Zeugnisse aus der Zeit als Barcelona noch mittelalterliche Königs- und Handelsstadt war, wie La Catedral, die Kathedrale der heiligen Eulàlia, der Königsplatz – Plaça del Rei, das Rathaus oder das Frederic-Marés-Museum. mehr