So schön ist London

Geschrieben am 19. Januar 2012 von marco
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London ist immer eine Reise wert, da die britische Hauptstadt mit vielen Sehenswürdigkeiten aufwartet, die Einblick in die britische Lebensart und lange Geschichte des Landes geben. Besonders für Schulklassen lohnt sich eine Londonreise, da hier vor Ort viele Dinge gelernt und erlebt werden können, die der normale Englischunterricht mit Sicherheit nicht bieten kann.

Anreise nach Großbritannien

Bei jeder Londonreise stellt sich zunächst die Frage nach der Anfahrt, vor allem wenn es sich um eine größere Gruppe handelt. Es gibt hier mehrere Möglichkeiten: Man kann per Flugzeug London erreichen, da die Stadt von mehreren Flughäfen umgeben ist, die inzwischen auch vermehrt von günstigen Airlines angeflogen werden. Dann kann man durch den Eurotunnel von Frankreich aus mit dem Zug anreisen. Schließlich kann man auch mit dem Bus nach London fahren – die Fährverbindung Calais-Dover macht es möglich.

London selbst bietet unendlich viele Sehenswürdigkeiten. Am Anfang ist es nicht schlecht, sich mit einem roten Doppeldeckerbus durch die Stadt fahren zu lassen. So gewinnt man einen ersten Überblick und für die Fotokameras werden die Motive bestimmt nicht ausgehen.

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Fàilte! Welcome! Willkommen in Edinburgh

Geschrieben am 15. Dezember 2011 von marco
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Die Stadt Edinburgh mit ihren ca. 450.000 Einwohnern wurde genau wie Rom auf 7 Hügeln erbaut und liegt an der Mündung des Flusses Forth. Sie ist als Hauptstadt von Schottland nicht nur politisches, sondern auch kulturelles Zentrum des Landes.
Die Neustadt von Edinburgh, die ursprünglich nur 3 parallele Straßen besaß, liegt nördlich der Altstadt und wurde später nach Norden hin erweitert. Sie gilt als eines der besterhaltendsten Beispiele für georgianische Stadtarchitektur. Die gut erhaltene Altstadt hingegen besitzt bereits den Titel des Weltkulturerbes und beinhaltet unter vielen anderen Sehenswürdigkeiten Edinburghs das schon von weitem sichtbare Edinburgh Castle.

Edinburgh Castle – Verteidiger der Nation

Diese Verteidigungsanlage, die im Laufe der Jahrhunderte aufgrund von Angriffen und Belagerungen den neuen militärischen Bedürfnissen ständig angepasst werden musste, liegt auf dem 80 Meter hohen vulkanischen Hügel ‘Castle Rock’. Nach dem Votadini Volk hieß die Festung zunächst ‘Din Eidyn’. Als sie jedoch im Jahre 638 von den Angeln belagert und auch erobert wurde, änderte sich ihr Name aufgrund der Anglisierung in ‘Edinburgh’. In den späteren Jahrhunderten musste das Castle vielen Angriffen, Belagerungen und Eroberungen standhalten, bis zur letzten Belagerung, die 1745 stattfand, als die Garnison gegen Bonnie Prince Charlie standhielt.

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Istanbul´s Sehenswürdigkeiten – das Hippodrom

Geschrieben am 8. Februar 2011 von Rene
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Der dritte Teil unserer Istanbul-Serie befasst sich mit einem weiteren Highlight der Weltmetropole am Bosporus – dem Hippodrom.

Das Hippodrom im heutigen Istanbul diente im antiken Konstantinopel als Pferderennbahn. Hippodrom leitet sich aus den beiden griechischen Wörtern „Hippos“ (Pferd) und „Dromos“ (Weg/Pfad) ab. Zum ersten Mal wurde das Hippodrom im Jahr 203 erwähnt, als der römische Kaiser Septimus Severus den Baubeginn des Hippodroms in Byzanz startete. Zu dieser Zeit diente das Hippodrom als Arena für Wagenrennen. Aufgrund der Übernahme von Byzanz durch Kaiser Konstantin im Jahre 324 erlebte die Stadt ihre Blütezeit. Zuerst verlegte der Kaiser seinen Regierungssitz von Rom nach Byzanz und änderte daraufhin den Namen der Stadt in Konstantinopel (Stadt des Konstantin).

Kaiser Konstantin erneuerte viele Hauptattraktionen der Stadt – unter anderem das Hippodrom. Mit Beendigung der Bauarbeiten betrug die Länge des lang gezogenen „U´s“ ca. 450 Meter und hatte eine Weite von ca. 130 Meter. Das Hippodrom bot für ca. 100.000 Zuschauer Platz. Auf dem Dach der Tribüne des Kaisers wurde eigens für ihn eine Quadriga (zweirädriger Streitwagen mit vier nebeneinander gehenden Zugtieren) aufgesetzt – ihr ursprünglicher Entstehungsort ist unklar. Diese Quadriga wurde während dem 4. Kreuzzug zur Kriegsbeute. Ihren neuen Platz fand diese Quadriga auf dem Markusdom in Venedig. Bei der heutigen Quadriga handelt es sich allerdings nur um eine Replik: das Original ist im Museo Marciano zu besichtigen.

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Istanbul´s Sehenswürdigkeiten – Blaue Moschee und Hagia Sofia

Geschrieben am 9. September 2010 von Rene
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Im zweiten Teil möchten wir Ihnen zwei weitere Sehenswürdigkeiten der bevölkerungsreichsten Stadt der Türkei etwas näher bringen. Wir beschäftigen uns heute mit den beiden Gebäuden, welche Istanbul auf eigene Art und Weise prägen – die Sultan-Ahmed-Moschee, auch Blaue Moschee genannt, und die Hagia Sophia.

Im Jahr 1609 wurde die weltweit einzigartige Moschee von Sultan Ahmed in Auftrag gegeben. Die feierliche Eröffnung der Moschee erlebte er leider nicht, der Sultan verstarb ein Jahr vor der Fertigstellung im Jahr 1615. Warum wird die Sultan-Ahmed-Moschee auch als Blaue Moschee bezeichnet? Die Wände der Moschee sind mit insgesamt 21043 mosaikartigen Kacheln (genannt Fayencen) besetzt. Diese wurden mit zeitgenössischen blaufarbigen Malereien verziert, daher stammt der Name „Blaue Moschee“. Ein weiteres imposantes Detail des islamischen Gotteshauses sind die 6 Minarette. Ein Baufehler des Architekten, denn er sollte keine 6 Minarette bauen sondern sie nur vergolden. Aufgrund der hohen Kosten für die Vergoldung der Minarette, wurde dieses Vorhaben nicht bewerkstelligt. Einst wurde eine Mauer um die Moschee erbaut, welche jedoch nur noch zu einem geringen Teil zu besichtigen ist. Das letzte Stück der Mauer trennt die Moschee von den anderen religiösen Anlagen wie z.B. der Schule, dem Bad, der Küche und dem Garten.

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Lettland & Riga – willkommen im Baltikum!

Geschrieben am 19. August 2010 von David
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Schatzkammern der Geschichte – Bernsteinfarbener Glanz an sonnigen Ostseestränden – raue Winter mit einem unglaublichen Flair – ein Traumziel so nah und doch so fern?

Riga - Stadtpanorama © shutterstock 15225823

In den historischen Regionen Lettlands- Kurland, Livland, Semgallen und Lettgallen begann die Besiedlung zwar schon vor mehr als 12.000 Jahren, jedoch sind uns die Zeugnisse des Hochmittelalters und der frühen Neuzeit doch viel näher! Denn die Deutschen Ordensritter kamen im Zuge der Christianisierung ins Land, besiegten die im Zuge der Völkerwanderung hier angesiedelten baltischen Stämme und prägen bis heute mit ihren vielen Ritterburgen das Land. Prominentestes und schönstes Beispiel ist natürlich die in Polen südlich Danzig dominierende Marienburg/ Malbork- dazu bei Gelegenheit!

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Istanbul´s Sehenswürdigkeiten – Topkapi Palast & Galataturm

Geschrieben am 13. August 2010 von Rene
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Der Galataturm © ShutterstockHeute startet unsere Serie über die schönsten Sehenswürdigkeiten Istanbul´s, welche Sie während eines Aufenthaltes in dieser einzigartigen Metropole auf keinen Fall verpassen dürfen. Neben dem Topkapi Palast, dem einstigen Wohn- und Regierungssitz der Sultane, werden wir uns heute ebenfalls dem Galataturm widmen.

Der Topkapi Palast ist ca. 69 Hektar groß und bietet Platz für etwa 5000 Menschen. Die Erbauung begann 1453 durch den Befehl von Mehmed II und endete 1478 unter der Herrschaft des Sultan Bayasid II. Nach der Fertigstellung des Palastes war er für weitere 400 Jahre das Zentrum des Osmanischen Reiches. Der Palast diente nicht nur als Wohnsitz der Sultane sondern wurde auch für prunkvolle Feste und Hinrichtungen angesehener Persönlichkeiten genutzt.

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