Das Rijksmuseum in Amsterdam

Geschrieben am 3. Januar 2012 von marco
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Das Rijksmuseum Amsterdam ist das größte Museum für Kunst und Geschichte in den Niederlanden – und international berühmt für seine bedeutende Sammlung. Speziell Malerei aus dem 17. Jahrhundert, eine umfassende Sammlung asiatischer Kunstobjekte und Artefakte der niederländischen Geschichte werden hier ausgestellt.

Geschichte des Museums

Das Museum war noch nicht immer in Amsterdam ansässig. Bereits 1800 wurde es in Den Haag gegründet, um die Sammlungen der niederländischen Statthalter auszustellen. Der König Louis Bonaparte brachte es schließlich nach Amsterdam. Seit 1885 befindet sich das Museum in einem neogotischen Gebäude am Museumsplein – dort ist es noch heute. Das Museum unterhält übrigens eine eigene Bibliothek – die Rijksmuseum Research Libary ist die größte öffentliche Forschungsbibliothek zum Thema Kunstgeschichte in den Niederlanden. Der Webkatalog der Bibliothek umfasst derzeit ca. 140.000 Monografien, 3.200 Fachzeitschriften und 20.000 Kunstverkaufskataloge.

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Florenz – ein Paradies

Geschrieben am 1. Dezember 2011 von marco
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Florenz hat so viel zu bieten wie kaum eine andere Stadt: Jährlich wandeln Millionen Besucher auf den Spuren der Medici, von Michelangelo, da Vinci, Dante, Galileo Galilei, Boccaccio, Brunelleschi… Florenz lädt aber auch zum Shoppen in angesagten Mode- und Schuhgeschäften, zum Genießen in den urigen Ladenlokalen, eleganten Cafés oder Bars von einem Chianti, einem Cappuccino, deftigen Florentiner Speisen, von Cantuccini oder einem leckeren Eis ein. In den öffentlichen Gärten lässt es sich wunderbar Spazieren gehen und Picknicken. Ob Bildungsreise oder Genussreise, Florenz ist ein Paradies und hat für jeden etwas zu bieten. Auch deshalb ist die Stadt immer beliebter als Ziel für Kurs- oder Klassenfahrten in die Toskana.

Santa Maria del Fiore

Das bedeutendste Bauwerk im Zentrum Florenz, das die Silhouette der Stadt dominiert, ist der gewaltige Dom Santa Maria del Fiore. Wie ein riesiger Ballon oder eine Zitronenpresse spannt sich die Domkuppel über die Dächer der Altstadt. Im 13. Jahrhundert von Arnolfo di Cambio entworfen, arbeiteten in der Folgezeit zahlreiche berühmte Baumeister daran. 1434 krönte Filippo Brunelleschi schließlich das Bauwerk mit seinem Aufsehen erregenden architektonischen Meisterstück, der Kuppel. Sie besteht aus zwei Schalen und trägt sich selbst. Am besten erschließt sich dem Betrachter diese architektonische Besonderheit, wenn er hochsteigt bis in die Laterne. Im Hohlraum kann man dabei ehemalige Schlafräume und sogar eine Kantine für die damaligen Arbeiter entdecken. Belohnt wird die Kletterpartie mit einem fantastischen Blick über Florenz.
Drei verschiedene Marmorfassaden bestimmen das Äußere des Doms: der weiße Marmor aus Carrara, der grüne aus Prato und der rote aus den Maremmen. Die finden sich auch an den Fassaden des Campanile, des Glockenturms, und des Baptisteriums, der Taufkirche des heiligen Johannes.

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Ravenna – Zauber der Mosaike

Geschrieben am 25. März 2011 von marco
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Die bezaubernden Mosaike aus dem 5. bis 7. Jahrhundert machten Ravenna weltberühmt. Fast jedes Kind in Italien kennt sie. Boccaccio, Hermann Hesse, Gustav Klimt und nicht zuletzt Dante ließen sich von Ravenna und seinen Kunstwerken inspirieren.

Hauptblütezeit von Ravenna

Ursprünglich eine Lagunenstadt direkt an der Adria, haben römische Kaiser sehr zeitig Ravennas strategisch günstige Lage erkannt. Durch Kaiser Augustus wurde der Porto di Classe zum zweitgrößten Flottenstützpunkt des Römischen Reiches. Anfang des 5. Jahrhunderts stieg die kleine Stadt zur Haupt- und Residenzstadt der weströmischen Kaiser auf, dann des Ostgotenkönigs Theoderich und später, im 6. Jahrhundert schließlich wurde Ravenna Hauptstadt des Kaiserreiches von Byzanz. In diesen Jahrhunderten erlebte Ravenna seine größte politische, wirtschaftliche und kulturelle Blüte. Bedeutende Bauwerke wie Kirchen, Grabmäler, Kapellen und Baptisterien mit zahllosen beeindruckenden Mosaikkunstwerken haben die Zeiten überdauert und künden noch heute von den Kaisern, ihrer Herrschaft, ihrem Reichtum, ihren Auseinandersetzungen… Sie gehören seit 1996 zum UNESCO Weltkulturerbe.

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Prag – Stadt der „Schwarzen Theater“

Geschrieben am 14. Januar 2011 von Jan
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Prag – mit seinem abwechslungsreichen Programm und seiner hohen Bekanntheit gehört seit jeher zu unseren beliebtesten Zielen bei Klassenfahrten. Bei einer Stadtführung am Vormittag entdeckt man den Pulverturm, den Wenzelsplatz und viele weitere Sehenswürdigkeiten, am Nachmittag ist genug Zeit zur Besichtigung der Prager Burg. Doch was hat die „goldene Stadt am Abend zu bieten…? Die Stichworte „Image“, „Laterna Magika“ und „Animato“ seien nur als Anregung genannt. Es handelt sich hierbei um einige wenige der vielen atemberaubenden Schwarzlicht-Theater in Prag, die einen gelungenen Abend versprechen.

Eines der bekanntesten ist das „Laterna Magika“. Ihre völlig neue Theaterform wurde im Jahre 1958 erstmals aufgeführt und war von Beginn an ein Welterfolg. Die einzigartige Kombination aus Lichteffekten, Schauspiel, Tanz, Pantomime und Musik begeisterte schon tausende von Zuschauern. Das faszinierendste an diesen Stücken ist, dass die Künstler zum größten Teil auf die Sprache als Ausdrucksform verzichten.

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Katalonien künstlerisch entdecken

Geschrieben am 4. Januar 2011 von Kathleen
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Für dieses Jahr haben wir eine ganz besondere Reise für Sie zusammengestellt. Fahren Sie mit uns nach Katalonien und erkunden Sie dort das berühmte Dalinianische Dreieck mit zahlreichen Hinterlassenschaften des berühmten Künstlers Salvador Dalí sowie die heimliche Hauptstadt Spaniens, Barcelona. Nicht nur für Kunstkurse ein absolutes Highlight!

Der Maler Salvador Dalí í Domenech wurde 1904 in Figueras als Sohn eines Notars geboren und starb 1989 im selbigen Ort. Nach seiner Schulausbildung schrieb sich Dalí im Jahr 1922 an der Escuela de Bellas Artes in Madrid ein, von der er wegen seiner Undiszipliniertheit ausgeschlossen wurde. 1925 fand dann seine erste Ausstellung in Barcelona statt. Im Sommer 1929 lernte er seine Muse und große Liebe Gala kennen, ließ sich einige Zeit in Paris nieder und zog dann mit ihr nach Portlligat. In der Nähe von Gerona fand im August 1958 die Hochzeit zwischen Gala und Dalí statt. 1979 erfolgte eine große Ausstellung im Centre Pompidou in Paris, anschließend zog beide für einige Zeit nach New York um von dort aus nach Portlligat zurückzukehren. Als Gala starb, verlegte Dalí seinen Wohnsitz nach Pubol, wo er seine letzten Werke malte. Nach einem Brand bezog er die Torre Galatea, ein Gebäude neben dem Museum in Figueras. In der Kuppel des Museumstheaters wurde er auf eigenen Wunsch beigesetzt.

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Engelsburg- die Geschichte eines “wandelbaren Gebäudes”

Geschrieben am 27. August 2010 von Philip
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Heute wollen wir uns mit einem der wohl beeindruckendsten Gebäude in Rom befassen. Es wurde von Kaiser Hadrian im Jahre 76 in Auftrag gegeben und 139 fertiggestellt. Die Engelsburg wurde nicht als ”Burg” in Auftrag gegeben, sondern diente ursprünglich als Mausoleum für den Kaiser.

Die militärische Aufgabe einer Burg wurde ihr zuteil, als man die Stadtmauer unter Leitung der Kaiser Aurelian, Honorius und Arcadius verstärkt hatte. Man integrierte also das solide gebaute Mausoleum als Zitadelle in die Befestigung. Als dann Ende 546 der Gotenkönig Totila Rom eroberte, erkannte Totila die Bedeutung der Burg zur Kontrolle der Stadt und baute sie aus diesem Grund als Stützpunkt aus.

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