Usedom – Kaiserbäder und Peenemünde

Geschrieben am 30. September 2011 von marco
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Die Insel Usedom und die nähere Umgebung bieten alles für eine gelungene Klassenfahrt! Wir stellen Ihnen heute einige Programmmöglichkeiten auf der Insel etwas näher vor:

Kaiserbäder

Die schönsten Bäder der landschaftlichen Insel Usedom sollte man sich nicht entgehen lassen. Deshalb stellen wir Ihnen diese heute etwas näher vor. Wie der Name schon sagt, lebte der Adel in den berühmten Kaiserbädern Ahlbeck, Heringsdorf und Bansin. Drei Schönheiten, doch jede ist auf ihre Art besonders:

Ahlbeck ist eines der bekanntesten Bäder der Insel. Ein guter Angelbereich ist die Ahlbecker Seebrücke. Sie ist die älteste noch erhaltene Seebrücke der Ostsee, von der auch zahlreiche Schiffe zu Ausflügen entlang der Usedomer Küste und bis nach Polen ablegen. Zahlreiche Cafés und Restaurants an der Strandpromenade warten auf Sie! Entspannungssuchende sind in den Ostseethermen genau richtig.

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Schiffbau- und Schifffahrtsmuseum Rostock

Geschrieben am 19. September 2011 von Nico Warnstedt
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Seit vier Jahrzehnten fasziniert das Schifffahrtsmuseum in Rostock seine Besucher mit einzigartigen Ausstellungen und Attraktionen rund um die Geschichte des Schiffbaues und der Schifffahrt in der Ostseeregion. Das besondere am Museum ist, dass hier nicht nur Objekte der Schifffahrt ausgestellt werden: Die Ausstellungsräume des Museums befindet sich nämlich in den Laderäumen der MS Frieden – einem ehemaligen 10.000-Tonnen-Frachtschiff. Auf über 1.900 m² Fläche sind hier beispielsweise

- ein originaler Einbaum,
- ein Flächenmodell der Rostocker Neptun-Werft,
- eine Sammlung verschiedenartiger Schiffsantriebsmaschinen,
- eine aufblasbare Rettungsinsel,
- sowie Dampfmaschinen und Dieselmotoren

ausgestellt.

Original erhaltene Denkmalräume eröffnen Ihnen einen authentischen Einblick in das Leben auf See. An Bord betreten Sie Maschinen- und Rudermaschinenraum, die Brücke, die Funkstation, das Schiffshospital sowie mehrere Mannschaftskabinen und die Mannschaftsmesse des ehemaligen Frachtschiffes.

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Herzlich willkommen in der Berliner Unterwelt!

Geschrieben am 1. September 2011 von marco
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Hunderte von Menschen laufen täglich an einer grünen Tür im U-Bahnhof Gesundbrunnen vorbei, ohne zu ahnen, dass sich dahinter ausgedehnte authentische und geschichtsträchtige Räume verbergen. Noch heute ist dort unten zu spüren, wie unangenehm es einst gewesen sein muss, in den engen Räumen der Bunkeranlage eingezwängt zu sein; im Hintergrund das Surren der Lüftungsanlagen und das Dröhnen der Bomber am Himmel.

Der Verein

Der gemeinnützige Verein Berliner Unterwelten e. V. besteht seit 1997 und hat sich zum Ziel gesetzt, die Erforschung, Dokumentation und den Erhalt der unterirdischen Anlagen in Berlin voranzutreiben. Diese werden der Öffentlichkeit im Rahmen von verschiedenen Touren zugänglich gemacht.

Ein Luftschutzbunker im U-Bahnhof Gesundbrunnen wurde in vielen Tausend ehrenamtlich geleisteten Arbeitsstunden der Mitglieder wieder hergerichtet, rekonstruiert und zum „Berliner Unterwelten-Museum“ aufgebaut.

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Das Miniatur Wunderland in Hamburg – größte Modelleisenbahnanlage der Welt

Geschrieben am 30. Juni 2011 von marco
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Das Miniatur Wunderland ist eine der erfolgreichsten Freizeittouristenattraktionen Deutschlands und befindet sich in der Speicherstadt von Hamburg, also mitten im größten Lagerhauskomplex der Welt. Hinter den Gemäuern lagern hochwertige Güter aus aller Welt (z. B. Kaffee, Gewürze und das größte Orientteppichlager der Welt). In den alten Baustil der Wilheminischen Backsteingotik haben sich heute neben dem Miniatur Wunderland viele moderne Unternehmen und Museen niedergelassen. Bei einer Klassenfahrt nach Hamburg darf das Miniatur Wunderland sowie die Speicherstadt also nicht fehlen:

Erfolgsgeschichte

Im Jahr 2000 begann die Erfolgsgeschichte zweier Brüder, die mit ihrem Hobby etwas Geld verdienen wollten. Doch das stand eigentlich nur im Hintergrund, denn mit dem Aufbau des Miniatur Wunderlandes wollten sie sich einen Kindheitstraum erfüllen, an dem viele Erinnerungen und Emotionen hingen. Seit der Gründung wurde das Miniatur Wunderland immer wieder erweitert. Mittlerweile beträgt die Fläche 1.150 m² mit insgesamt 12 km Gleise im Maßstab 1:87. Im Endausbau, der im Jahr 2020 erreicht sein soll, wird die Anlagengröße über 2.300 m² mit 20 km Gleise betragen.

Bisher wurden 7 von insgesamt 12 geplanten Abschnitten fertiggestellt: Österreich, Knuffingen, Harz, Hamburg, Amerika, Skandinavien und die Schweiz.

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Neue Reise bei Schulfahrt.de: Stuttgart erleben!

Geschrieben am 14. April 2011 von Rene
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Die baden-württembergische Landeshauptstadt Stuttgart hat durchaus eine Menge interessanter Sehenswürdigkeiten und Highlights zu bieten. So laden weitläufige Parks und die Weinberge zum Erkunden und Verweilen ein. Bummelt man durch die Straßen und Gassen, entdeckt man manch architektonisches Kleinod, obwohl die Stadt im Zweiten Weltkrieg stark zerstört wurde. Galerien, Theater, zahlreiche Museen und Ausstellungen, Clubs und Restaurants, Kinos und Musicals bieten ein abwechslungsreiches Kulturleben.

Wilhelma

Ein besonderer Anziehungspunkt ist der einzige zoologisch-botanische Garten Deutschlands, die Wilhelma. Für einen Besuch sollte man sich viel Zeit nehmen, denn es ist einfach faszinierend die Tiere und Pflanzen, die alten Bauten und wunderschönen Anlagen zu entdecken. Berühmt ist die Wilhelma besonders für die Menschenaffenhaltung. Hier leben Gorillas, Schimpansen und Orang Utans in Familiengruppen zusammen und es gibt reichlich Nachwuchs. Europaweit dient das Jungtieraufzuchthaus als Menschenaffenkinderstube.

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Ravenna – Zauber der Mosaike

Geschrieben am 25. März 2011 von marco
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Die bezaubernden Mosaike aus dem 5. bis 7. Jahrhundert machten Ravenna weltberühmt. Fast jedes Kind in Italien kennt sie. Boccaccio, Hermann Hesse, Gustav Klimt und nicht zuletzt Dante ließen sich von Ravenna und seinen Kunstwerken inspirieren.

Hauptblütezeit von Ravenna

Ursprünglich eine Lagunenstadt direkt an der Adria, haben römische Kaiser sehr zeitig Ravennas strategisch günstige Lage erkannt. Durch Kaiser Augustus wurde der Porto di Classe zum zweitgrößten Flottenstützpunkt des Römischen Reiches. Anfang des 5. Jahrhunderts stieg die kleine Stadt zur Haupt- und Residenzstadt der weströmischen Kaiser auf, dann des Ostgotenkönigs Theoderich und später, im 6. Jahrhundert schließlich wurde Ravenna Hauptstadt des Kaiserreiches von Byzanz. In diesen Jahrhunderten erlebte Ravenna seine größte politische, wirtschaftliche und kulturelle Blüte. Bedeutende Bauwerke wie Kirchen, Grabmäler, Kapellen und Baptisterien mit zahllosen beeindruckenden Mosaikkunstwerken haben die Zeiten überdauert und künden noch heute von den Kaisern, ihrer Herrschaft, ihrem Reichtum, ihren Auseinandersetzungen… Sie gehören seit 1996 zum UNESCO Weltkulturerbe.

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